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Sie sollten gewillt sein,
etwas besonderes zu wagen, denn ein tauber Hund ist (noch) nichts
alltägliches. |
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Alle Personen, die mit dem
Hund umgehen, müssen auf die speziellen Anforderungen aufmerksam gemacht
werden, müssen bereit sein,
Handzeichen zu erlernen und diese auch
in immer gleicher Form anzuwenden. |
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Nach Möglichkeit sollten Sie
über einen eingezäunten Garten
verfügen bzw. die Möglichkeit haben,
mit dem Hund ungestört (und ungefährdet) spielen und üben zu können. |
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Auch (vielleicht auch gerade)
ein tauber Hund braucht lange
Spaziergänge ohne Leine (also
fern von Strassen), um sein Bewegungsbedürfnis zu stillen und mit anderen
Hunden zu toben, sonst haben Sie vermutlich bald einen völlig
unausgelasteten Hund, der keine Erfahrung im Umgang mit anderen Hunden hat
und deshalb evtl. einmal falsch reagiert oder zum Problemhund wird. |
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Wenn Sie schon Hunde haben,
müssen Sie ausreichend Zeit
für Ihren Tauben einplanen, denn Sie müssen ihn in der Anfangsphase gut
auf sich prägen und seine Erziehung in die Hand nehmen, es reicht nicht,
wenn der Hund "einfach mitläuft"! |
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Bedenken Sie auch, dass Sie
nicht "Nein" sagen können, wenn Ihr Hund etwas verbotenes
tut, z. B. etwas annagt o.ä.. Egal, wie SIE sich fühlen (müde, krank,
gestresst,...), Sie müssen zu ihm hingehen,
um ihn darüber zu informieren, dass er etwas unerwünschtes tut! |
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Im Umgang mit anderen
Menschen müssen Sie nachsichtig sein,
denn diese wissen nicht, dass Ihr Hund taub ist und reagieren evtl.
entrüstet, wenn Sie Ihren Hund nicht "rufen". |